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Dublin mal ganz anders erleben

Wenn man das politische Zentrum Irlands sucht, wird man wahrscheinlich früher oder später am Merrion Square landen. Dieser hat seinen Namen vom Viscount Fitzwilliam of Merrion und wurde im Jahre 1762 durch den Architekten John Ensor begonnen und gegen Ende des Jahrhunderts fertiggestellt.

Ein Stadtrundgang durch Dublin
Ein Stadtrundgang durch Dublin

In Dublin ist er für Besucher eigentlich ein “Muss”, da seine ursprüngliche Gestaltung weitgehend erhalten ist und somit das beste Relikt des alten Dublin darstellt. Eine Besichtigung kann überall beginnen, je nachdem, von wo man ankommt – ich würde jedoch in der nord-östlichen Ecke beginnen, die der Innenstadt am nächsten liegt.

Hier sieht man dann auch gleich an der 1764 fertiggestellten nördlichen Häuserreihe einen etwas unpassenden, moderneren Anbau – mit der Aufschrift “American College”. Dies ist No. 1 Merrion Square und das Haus, in dem Oscar Wilde seine Kindheit verbrachte (… nicht sein Geburtshaus, wie es manches Mal heisst!).

Der klassizistische Anbau aus dem 19. Jahrhundert ist deutlich “angesetzt” und ein echter Stilbruch, aber irgendwo auch ein Stück Nostalgie. Als Besucher kann man jetzt erstmal der Strasse folgen und die grossbürgerliche Einheitsarchitektur bewundern – aufgelockert durch kleine stilistische Unterschiede zwischen den Granit- und Backsteinfassaden und (natürlich) die weltberühmten Dubliner Türen, oft in fast grellen und eigentlich immer zum Nachbarn kontrastierenden Farben lackiert.

Vorbei geht es unter anderem am Irischen Roten Kreuz und auch das Holles Street Hospital am Ende des Merrion Square ist einen Blick wert. Lassen Sie sich hier aber nicht täuschen, denn das alt wirkende Gebäude stammt “erst” aus den 1930ern (offensichtlich eine Zeit, in der man neue Gebäude noch sinnvoll intergrierte).

Jetzt biegt man nach Rechts ab und geht Merrion Square East entlang, 1780 von Samuel Sproule angelegt, beherbergt diese Seite heute unter anderem das Goethe-Institut (… was für Freunde der deutschen Kultur ein interessanteres Faktum ist als für Freunde der irischen Architektur, das Gebäude an sich ist nämlich “bog standard”) und Teile der National University.

Entdecken Sie Dublin auf einem Stadtrundgang
Entdecken Sie Dublin auf einem Stadtrundgang

An der nächsten Ecke lohnt sich zunächst der Blick in die gegenüberliegende Mount Crescent Street. Am Ende der Strasse sieht man die St. Stephen’s Church, von den Einheimischen wegen ihres charakteristischen Turmes auch liebevoll “The Pepper Canister Church” getauft.

Die im griechischen Stil gehaltene Kirche kommt Ihnen bekannt vor? Ja, hier posierten einst “Boyzone” für ein Plattencover und auch Dublins berühmtester Sohn Bono sang davor (im Video zu “Sweetest Thing”). Wir warten jetzt aber nicht andächtig auf Ronan Keating oder gar strippende Feuerwehrmänner, sondern gehen weiter – wieder nach rechts abbiegend und jetzt Merrion Square South folgend.

Die Südseite des Platzes ist eine besonders gute Adresse … nicht nur für Büros, sondern auch für Parkplatzkontrollen. Nirgendwo in Dublin wird mehr Umsatz mit “clamping” gemacht als hier. Die Chancen, mit leuchtend gelben Krallen immobilisierte Fahrzeuge zu sehen, sind dementsprechend hoch. Und die Chance, Spuren von Berühmtheiten aufzuspüren, ebenfalls – Daniel O’Connell lebte in Nummer 58, Erwin Schrödinger arbeitete in Nummer 65 (… seien Sie also nett zu eventuell vorbeistreunenden Katzen), Sheridan Le Fanu schrieb in Nummer 70 seine “gothic tales”, W.B. Yeats residierte in Nummer 82 und sein alter Kumpel George Russell (Æ) quasi nebenan in Nummer 84. Und gegen Ende der Strasse sollten Sie noch einen genauen Blick auf die Türen werfen … eine ist nicht nur bunt, sondern ein echtes Kunstwerk!

Links die Merrion Street Upper hochblickend, kann man auf der linken Strassenseite das noble Merrion Hotel entdecken, auch Bürogebäude sind dort zu finden. Wesentlich imposanter ist jedoch die gegenüberliegende Seite.

Nur ein Stück die Merrion Street Upper hinauf liegen die Government Buildings, also der Regierungssitz Irlands. Erst 1904 wurden die Barockbauten begonnen und dann 1922 fertiggestellt – als Royal College of Science, gefördert durch die britische Verwltung und dann (bis 1987 nur teilweise) an die irische Regierung untervermietet.

Mittlerweile sind die Gebäude im Aussenbereich renoviert und innen komplett modernisiert. Nur ein Stück die Strasse hinunter findet man das Natural History Museum, eine hervorragende Sammlung und ob seiner zahlreichen ausgestopften Schaustücke auch als “The Dead Zoo” bekannt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, und wenn es nur wegen den aus Deutschland stammenden gläsernen Nachbildungen von nicht zu konservierenden Lebensformen ist. Auf dem Weg zum Eingang wird Ihnen vielleicht rechts neben dem Gebäude, fast versteckt zwischen Bäumen, eine Statue auffallen. Dies ist das Denkmal für Prinz Albert, schamhaft in die Ecke gedrängt … aber immerhin nicht, wie das seiner königlichen Gattin Victoria, abmontiert und (nach Australien) verkauft. Es steht auf dem Gelände des Leinster House, also des irischen Parlaments, dessen eine Front (die zweite Hausfront zeigt zur Kildare Street) man von hier über den “lawn” gut sehen kann … jedenfalls vor neun Uhr morgens oder an Feiertagen, wenn nicht alles zugeparkt ist. Vor dem Haus steht ein Obelisk, der mit seinem eingelassen Kreuz und der Flamme an der Spitze an den irischen Befreiungskampf erinnern soll.

Das schliesslich letzte grosse Gebäude und fast wieder am Ausgangspunkt unseres Rundweges gelegen ist die National Gallery of Ireland, ursprünglich zwischen 1856 und 1864 von Francis Fowke im Stil der Rennaissance gebaut und mittlerweile mehrfach erweitert und umgebaut. Die Gallerie ist vielleicht nicht “ganz oben” in der Hitliste der Kunstgallerien, aber man sollte sie nicht links liegen lassen. Besorgen Sie sich aber gleich einen Plan, denn sonst verlaufen Sie sich auf der Suche nach dem Carravaggio bestimmt, landen beim kubistischen “Pierrot” oder im Portraitsaal, verlieren wie Holofernes den Kopf und schaffen es dann gerade noch in das Café, das aber im “Millenium Wing” liegt und Sie dadurch beim Verlassen des Gebäudes auf eine ganz andere Strasse noch mehr verwirrt.

Wenn Sie noch Zeit und Lust haben, sollten Sie aber den Park des Merrion Square, offiziell Archbishop Ryan Park, erst einmal in Ruhe geniessen. Und sich überlegen, dass der Park eigentlich nicht hätte existieren sollen, denn 1904 kaufte die katholische Kirche das Gelände und wollte darauf eine Kathedrale bauen … was aus verscheidenen Gründen nicht klappte, so dass Erzbischof Ryan die fast fünf Hektar 1974 der Dublin Corporation schenkte. Der einfachste Eingang liegt links neben dem Rutland-Brunnen gegenüber der National Gallery.

Wenden Sie sich im Park gleich nach links und Sie kommen zur Erinnerungsstatue für Oscar Wilde – der Schriftsteller liegt im Morgenrock, spöttisch auf das Haus seiner Eltern blickend, auf einem grossen Findling. Bunt bemalt und von den Dublinern auch herrlich politisch unkorrekt als “The Fag on the Crag” tituliert. Die Statue stammt von Danny Osbourne und wurde 1997 geschafen. Kleinere Statuen eines Männertorso (repräsentiert Dionysius, den Gott des Dramas und des Weines), einer blutjungen Nackten (die aber offensichtlich schwanger ist, es soll Wildes Frau Constance darstellen), Sprüche von Wilde und, zumindest auf eine groteske Weise homosexuelle Klischees aufgreifend, die ehemaligen öffentlichen Toiletten runden das Ensemble ab. Ein Ensemble, dass oft einen zwiespältigen Eindruck bei Besuchern hinterlässt.

Geht man den Weg jetzt wieder nach Süden, also an der Rutland Fountain vorbei, kommt man an der nächsten Parkecke an eine nicht weniger groteske Szene, ein Denkmal mit drei gefolterten, misshandelten und leidenden Menschen. Dies ist “The Victims” von Andrew O’Connor (1874 – 1941), aufgestellt 1976 und den Opfern von Gewalt in jeder Form und überall gewidmet.

Auf dem Weg, links abbiegend, in Richtung Osten weitergehend, kommt man dann auch zu einer Büste von Irlands berühmtestem und in den Status eines Halbgottes erhobenen Gewaltopfer – Michael Collins, in Bronze 1990 von Dick Joynt geschaffen. Der Parlamentarier Henry Grattan betrachtet ihn aus dem Gebüsch in Form einer weiteren, 1982 von Peter Grant gehauenen Kalksteinbüste. Auf Grattan steuern wir dann auch zu, biegen rechts in die Parkmitte ab und sehen einen bronzenen Stuhl, in dessen Unterteil ein Auge integriert scheint. Ein irgendwie passendes Denkmal für Dermot Morgan alias “Father Ted”! Ein Stück weiter findet man den sogenannten “Tribute Head” von Elizabeth Frink, enthüllt 1983 als Erinnerung an Mandelas zwanzigjähriges Haftjubiläum.

Nur wenige Schritte entfernt kommt man auf einen weiten Rasen, rechts versteckt sich die eher abstrakte Granitstatue “Mother and Child” (Patrick Roe 1985) im Blumenbeet und ein Hügel zieht die Blicke auf sich. Dies ist kein keltisches Relikt, sondern jüngeren Datums … ein mit Erde zugeschütterter Luftschutzbunker des Zweiten Weltkriegs. Genau gegenüber findet man, durchaus passend, eine Statue von Jerome Connor, seine 1932 geschaffene “Eire”. Die Personifikation Irlands lehnt auf eine Harfe und ist deutlich nachdenklich dargestellt, ein angenehmer Kontrast zu den vielen heroischen Darstellungen in diesem Genre. Wer sich etwas Zeit nimmt, wird die feinen Details an der Harfe bewundern können, keltische Ornamente und Köpfe erschliessen sich nicht dem flüchtigen Blick.

Bernardo O’Higgins, der Befreier Chiles, ist auf dem nördlichen Weg ganz in der Nähe zu finden. Jetzt steuern wir unsere Schritte aber wieder zu Oscar Wilde, verlassen den Park in Richtung Clare Street und begeben uns über die Leinster und dann Nassau Street zum Trinity College, das wir über seinen modernen Eingang gegenüber der Dawson Street betreten.

Wenn wir wieder ans Tageslicht kommen können wir über eine Rasenfläche sofort “The Old Library” sehen, die älteste (erhaltene) Bibliothek in Irland und Zielpunkt vieler Besucher. Hier findet man schliesslich das weltberühmte “Book of Kells”, Brians Borus Harfe (… naja … eine alte, aber nicht wirklich so alte Harfe) und zahlreiche andere Schätze. Wenn man als Besucher knapp an Zeit ist und den Eintrittspreis in Relation zu zwei aufgeschlagenen Seiten des “Book of Kells” als zu hoch empfindet, kann man sich auch mit einem Bildband oder einigen Postkarten aus dem Shop zufrieden geben. Oder einfach das Trinity College geniessen.

Auf dem Gelände eines aufgelösten Augustinerklosters als reformatorische Bildungsstätte errichtet, wurde dem College 1592 durch Elizabeth I. eine “Royal Charter” verliehen. Heute gilt “TCD” als eine der weltbesten Universitäten und ein ganz normaler Tag demonstriert, wieviel Leben in den geheiligten Hallen herrscht. Was auch bedeutet, dass Studenten, Professoren und Touristen gelegentlich kollidieren und der eine oder andere absolut ungebremste Besucher auch schon einmal fast in Prüfungen hereinplatzt.

Übrigens: Der Besuch des TCD wurde von Irlands katholischer Kirche bis etwa 1970 als zumindest suspekt, generell nicht zu befürworten und im Zweifelsfall der direkte Weg in die Hölle angesehen!

Unser Tipp für einen ungestörten (leicht übertrieben … ich weiss) Rundgang – biegen Sie vor dem Fellow’s Square, also dem Rasen vor der Old Library, rechts ab und gehen dann an den modernen Gebäuden entlang auf die Berkeley Library zu, dann schwenken Sie nach links und haben plötzlich rechter Hand die Skulptur “Sphere within Sphere” (Arnaldo Pomodoro 1982) im Blick. Hinter dieser sehen Sie das 1857 fertiggestellte Museum, das im venetianischen Stil gehalten ist. Jetzt gehen Sie weiter zum New Square und an der Rückseite eines langen Backsteingebäudes entlang, an dessen Ende Sie wieder links abbiegen und plötzlich auf dem Library Square stehen, den Sie von all den Postkarten und Bildbänden kennen!

Geht man den Weg jetzt wieder nach Süden, also an der Rutland Fountain vorbei, kommt man an der nächsten Parkecke an eine nicht weniger groteske Szene, ein Denkmal mit drei gefolterten, misshandelten und leidenden Menschen.

Dies ist “The Victims” von Andrew O’Connor (1874 – 1941), aufgestellt 1976 und den Opfern von Gewalt in jeder Form und überall gewidmet. Auf dem Weg, links abbiegend, in Richtung Osten weitergehend, kommt man dann auch zu einer Büste von Irlands berühmtestem und in den Status eines Halbgottes erhobenen Gewaltopfer – Michael Collins, in Bronze 1990 von Dick Joynt geschaffen. Der Parlamentarier Henry Grattan betrachtet ihn aus dem Gebüsch in Form einer weiteren, 1982 von Peter Grant gehauenen Kalksteinbüste. Auf Grattan steuern wir dann auch zu, biegen rechts in die Parkmitte ab und sehen einen bronzenen Stuhl, in dessen Unterteil ein Auge integriert scheint. Ein irgendwie passendes Denkmal für Dermot Morgan alias “Father Ted”! Ein Stück weiter findet man den sogenannten “Tribute Head” von Elizabeth Frink, enthüllt 1983 als Erinnerung an Mandelas zwanzigjähriges Haftjubiläum.

Links von Ihnen sind die “Rubrics”, Backsteingebäude von 1700 und damit die ältesten erhaltenen Teile des College.

Aber Achtung: Die fast holländisch wirkenden Giebel hat man erst Ende des 19. Jahrhunderts angesetzt! Das im “Jacobean Style” von Sir Thomas Drew zwischen 1891 und 1902 gebaute Gebäude rechts ist das “Graduates Memorial Building”, das einen Teil der Rubrics ersetzte. Wir gehen aber erstmal an den Rubrics entlang, bis rechts ein Weg mitten durch den Library Square abzweigt und uns direkt auf die dreissig Meter hohe Campanile zuführt, und zwar von der wenige durch Touristen belagerten Seite (… rechnen Sie im Sommer damit, in den nächsten Minuten fester Bestandteil von Hunderten von Fotos zu werden!).

Die Campanile (italienisch für Glockenturm) wurde 1853 durch Sir Charles Lanyon errichtet und ist heute der zentrale Punkt der klassischen Ansicht des Trinity College. Neben ihr findet man auch “Reclining Connected Forms”, 1969 von Henry Moore geschaffen und ein Bildungsbürgerpflichtfoto wert (… ich mag es nicht, das merken Sie schon …).

Der gepflasterte Bereich vor der Campanile ist Parliament Square, wo wir drei “tempelartige” Bauten entdecken können. Zwei sind “Spiegelbilder” – links sehen wir die “Examination Hall”, 1777 bis 1780 nach einem Design von Sir William Chambers errichtet und heute noch für offizielle Anlässe genutzt, rechts ist die von gleichen Architekten schon in den 1770ern geschaffene Kapelle des College. Und rechts neben der Kapelle, ebenfalls wie ein Tempel wirkend, ist die “Dining Hall”, erbaut um 1740, in den 1760ern komplett umgebaut und nach einem Brand in den 1980ern restauriert. Geniessen Sie den Rundblick mit etwas Zeit und entdecken Sie die vielen interessanten Details. Oder beobachten Sie einfach das bunte Treiben, bis es langweilig wird! Oder gehen Sie den kleinen Gang zwischen Kapelle und Dining Hall entlang, um Dublins kleinsten Friedhof (Challoner’s Corner) zu finden!

Wir verlassen jetzt das Trinity College durch den Haupteingang gegenüber der Campanile. Gönnen Sie sich hier noch einmal einen Rundblick – links und rechts von Ihnen stehen die Statuen von Oliver Goldsmith und Edmund Burke (beide von John Foley 1864 beziehungsweise 1868 geschaffen), hinter Ihnen ist das massive Tor des College, schräg rechts vor Ihnen liegt die Bank of Ireland.

Wagen Sie ruhig den Weg über das College Green hinüber zur Bank – entweder mit Hilfe der drei Ampeln oder mit einem Weltrekordsprint (… wobei ich letzteres nicht empfehle). Das mittlerweile wieder fast weisse Bankgebäude war eigentlich das erste eigens entworfene und konstruierte Parlamentsgebäude Europas … bis sich das Irische Parlament in einem Anfall von anglophilem Wahnsinn 1800 selbst abschaffte (… auch das erste und einzige Mal, dass so etwas weltweit geschah!) und die Bank of Ireland das Anwesen samt Inneneinrichtung billig erwarb. Heute kann man hier noch die Reste des Parlamentarismus bestaunen – wenn man sich nicht mit den Kanonen der Bank-eigenen Miliz im Eingangsbereich zufrieden geben mag.

Sie befinden sich jetzt übrigens auf halbem Wege zwischen der O’Connell Street und Grafton Street und nur einen kleinen Fussmarsch vom Dublin Castle und den Kathedralen entfernt. Wenn Sie sich noch fit fühlen …


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