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Keltische Zeichen als Wandschmuck
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Saint Patrick - die Tour

Unterwegs auf den Spuren des irischen Nationalheiligen

Wenn man hört, dass irgendjemand "wegen St. Patrick" nach Irland reist ... dann handelt es sich meistens um einen Irlandpartyfan, der um den 17. März in Dublin einen draufmachen will.

Saint Patrick
Saint Patrick ...

Aber haben Sie sich schon einmal überlegt, eine Irland Rundreise auf den Spuren des irischen Nationalheiligen Saint Patrick zu machen? Nein? Na dann lesen Sie einmal weiter, denn vielleicht können wir Ihnen den Mund etwas wässrig machen und den Weg weisen …

Saint Patrick Tour - Dublin

Pilgerstätte Nummer Eins sollte hier das National Museum of Ireland in der Kildare Street sein – hier findet man zwei Objekte, die mit dem Heiligen Saint Patrick verbunden sein sollen. Eines wäre ein Glockenschrein, der zwar erst um das Jahr 1100 hergestellt wurde, aber eine Reliquie Patricks enthalten haben soll. Und die eiserne Glocke des Missionars, mit der er die Schäfchen zusammenrief. Auch die dürfte wohl eher im 6. oder sogar 8. Jahrhundert entstanden sein … was mit dem historischen Patrick nicht verbindbar ist. Naja, wer weiss, was dahinter steckt.

St. Patrick’s Cathedral, die grösste Kirche in Irland und gleichzeitig “Nationalkathedrale” der Church of Ireland muss natürlich nach dem Schutzheiligen der Insel benannt sein. Der heutige Bau allerdings hat mit Saint Patrick gar nichts zu tun, stammt der Hauptteil doch aus dem 13. Jahrhundert. Allerdings wurde die Kirche neben einer Heiligen Quelle errichtet, an der der Missionar um das Jahr 450 höchstpersönlich Iren getauft haben soll.

Ein Abdeckstein mit einem Keltenkreuz wurde Anfang des 20. Jahrhunderts tatsächlich hier über einer Quelle gefunden – heute ist er in der Kathedrale ausgestellt und eine definitive Verbindung zum frühen Christentum. Eher bunt und historisch gesehen “spät” sind dagegen die Fahnen der Ritter vom Orden des Heiligen Saint Patrick, gegründet durch George III im Jahre 1783 und seit 1922 “ruhend”. Die St. Patrick’s Cathedral war auch Kapelle des Ordens und der erste Grossmeister, der Marquess of Buckingham, ist in vollem Ordensornat als Statue hier verewigt.

Damit allerdings ist Dublins Verbindung zu Patrick auch schon abgehakt – zwar gibt es (wie im ganzen Land üblich) Statuen und Kirchenfenster mit dem meist sehr idealisierten Konterfei des bärtigen Bischofs, aber keine fassbaren Relikte.

Saint Patrick Tour - Slane

Über Navan und die N51 von Dublin leicht zu erreichen ist das verschlafene Nest Slane, das international vor allem durch die von Lord Mountcharles organisierten Rock-Konzerte bekannt wurde.

Wir wollen jedoch weder Slane Castle noch die Kreuzung mit den vier identischen Häusern besuchen, sondern den Hill of Slane. Hier vermutet man eine vorchristliche, eventuell mit dem Hill of Tara verbundene, Kultstätte. Was erklären dürfte, warum Saint Patrick sich hier zu schaffen machte. Mit Feuer – der Christ Paddy entzündete auf dem Hügel ein Osterfeuer und kam damit dem traditionellen Frühlingsfeuer des heidnischen Hochkönigs Laoghaire zuvor. Eine Art spiritueller Fehdehandschuh also.

Heute findet man auf dem Hill of Slane Reste einer Kirche und eines Klosters – die erste Kirche soll Saint Patrick noch höchstpersönlich gebaut haben, das spätere Kloster geht auf St. Erc zurück.

Saint Patrick Tour - Croagh Patrick

Nur wenige Meilen von Westport (wo die einzige vernünftige Saint Patrick Statue des Landes steht) liegt, die Clew Bay überragend, Irlands “Heiliger Berg” im County Mayo. Seine metaphysischen Wurzeln reichen jedch wesentlich weiter zurück als die des Christentums. Schon rund dreitausend Jahre bevor Jesus in Bethlehem das Licht der Welt erblickte und zum selbigen wurde, feierte man heidnische Rituale auf dem konisch wirkenden Berg und seiner abgeflachten “Spitze”. Wer nun genau wen warum anbetete, das wissen wir selbstverständlich nicht. Aber gebetet, zumindest geopfert, wurde – wahrscheinlich eben weil der Berg geographisch wie geologisch einfach so herausragend ist. Er lädt einfach zum Bewundern ein.

Doch zurück zu Saint Patrick – um das Jahr 411, sagt man, hatte sich der Missionar für vierzig Tage zum Fasten und zum Gebet auf den Berg zurückgezogen. Er fastete, er betete, rang mit Versuchungen und Dämonen, legte sein Wohlergehen in Gottes Hand … und das alles vollkommen uneigennützig, nur um des Seelenheils der Iren Willen. Die das honorierten, denn als der heilige Mann nach den vierzig Tagen fit wie ein Turnschuh den Berg herunterkam, da wusste man: Gott liebt uns!

Und er wird geliebt – zu Ehren des Heiligen und Gottes wagen jedes Jahr Tausende den Anstieg über die steilen Geröllhalden, absolvieren die vorgeschriebenen Gebetsstationen und erarbeiten sich so ein Stückchen des eigenen Seelenfriedens. Die meisten Bezwinger des 765 Meter hohen Berges sehen dies nicht als sportliche Herausforderung, sondern als Pilgerweg. Besonders am letzten Sonntag im Juli, dem “reek” oder “garland sunday” und traditionellen Pilgertag. Schon früh am Morgen beginnen wahre Horden von Gläubigen den Anstieg in Murrisk, um dann nach mindestens zwei Stunden beschwerlichem Weg an der erschreckend modernen Kapelle auf dem Gipfel anzukommen. Die ganz Harten machen den Aufstieg barfuss, was regelmässig zu einer blutigen Angelegenheit wird. Weswegen die katholische Kirche auch davon abrät. Und weswegen Sanitäter des OMAC (Malteser) gelegentlich Pilger auf der Trage befördern müssen.

Für den rein touristischen Besucher sei nur so viel gesagt: Der Anstieg ist steil und beschwerlich, die einzige Belohnung ist (bei entsprechendem Wetter) ein herrlicher Panoramablick und das Gefühl, es geschafft zu haben. Und die Mitnahme von Wegzehrung und vor allem Wasser wird dringend empfohlen – die Infrastruktur des Berges ist seit Patricks Zeiten nicht wesentlich verbessert worden!

Lough Derg und St. Patrick's Purgatory

Achtung – es gibt zwei Lough Derg … und wir reden jetzt nicht von dem großen See mit der Heiligen Insel im County Clare, sondern vom kleinen See mit der Heiligen Insel im County Donegal!

Hierhin hatte sich Saint Patrick zurückgezogen, um zu fasten und einige Dämonen auszutreiben. Berichtet jedenfalls das Tractatus de Purgatorio Sancti Patricii, entstanden 1184.

Wie auch immer es mit der historischen Seite dieser Geschichte bestellt sein mag, schon im mittelalterlichen Europa war Patricks Insel oder auch “St. Patrick’s Purgatory” ein beliebtes Pilgerziel.

Was der Papst 1497 untersagte. Was Cromwell störte und zur Zerstörung des Ortes verleitete. Und was seit dem 19. Jahrhundert wieder enorm populär ist. In der Pilgersaison (Juni bis August) streben Tausende auf die winzige, eng bebaute Station Island. Viele nur als Tagespilger, die das letzte Boot am Abend nehmen. Erstaunlich viele Besucher allerdings nehmen auch die dreitägige komplette Pilgerfahrt auf sich. Drei Tage bei Toast und Tee, barfuss, betend, sich im meist kalten Seewasser fast den Tod holend und kaum schlafend. Ein inspirierendes Erlebnis für viele Gläubige, eine spirituelle Reinigung oder ein Ablass von Sünden für Andere. Aber auf jeden Fall kein Programm, dass sich für Touristen eignet.

Für die gibt es in Pettigo daher das Lough Derg Centre (am Lower Lough Erne, kurioserweise), mit Informationen zur Geschichte der Pilgerstätte.

Saint Patrick Tour - Armagh

Kaum eine Stadt ist so sehr mit Saint Patrick verbunden wie Armagh – schliesslich begründet sich die Wichtigkeit der örtlichen Bischofssitze eben in ihrer Verbindung zu dem Heiligen. Die Bischöfe von Armagh, seien sie nun katholisch oder anglikanisch, haben den klerikalen Chefsessel für Irland beansprucht. Und in Armagh selbst kann man kaum einen Stein werfen, ohne ein Kirchenfenster zu treffen. Wobei die zwei, sich fast trutzig auf Hügeln gegenüberstehenden Kathedralen Zentren des Interesses sind.

Die Cathedral Church of St. Patrick (Church of Ireland) ist die ältere der beiden Kirchen. Um 445 soll Patrick ein Kloster in Armagh gegründet, eine Kirche auf dem Hügel gebaut und 447 dann schliesslich Armagh zur obersten Kirchenautorität der Insel erhoben haben. Und seit Patricks Zeiten sitzen hier die wichtigsten Bischöfe (seit 1106 Erzbischöfe) Irlands. Die von Patrick erbaute Kirche, mit über vierzig Metern Länge ein riesiges Bauwerk, überlebte weder die Wikinger noch das turbulente Mittelalter, das heutige Gebäude wurde zwischen 1834 und 1837 “restauriert”, also fast neu errichtet. Der Bau aus rotem Sandstein hat einige sehr alte Elemente, teilweise als reine Schaustücke wie das Hochkreuz aus dem 11. Jahrhundert. Faszinierend sind die vielen bemalten Glasfenster, mit deren Studium man Stunden verbringen kann. Übrigens soll auch Brian Boru hier irgendwo begraben sein …

Wesentlich neuer ist die Cathedral Church of St. Patrick (katholisch), die ebenfalls auf einem Hügel steht und mit ihren Zwillingstürmen deutlich imposanter wirken soll. Baubeginn war am 17. März 1840 – nach Plänen von Thomas Duff im “perpendicular style” der Gotik und mit drei Türmen. Während der grossen Hungersnot ruhten die Arbeiten, erst ab 1854 ging es unter J. J. McCarthy weiter … jetzt allerdings mit modernisierten Plänen im “decorated style” und mit nur zwei Türmen. 1873 schliesslich konnte die Kathedrale endlich geweiht werden. Die aufwendigen Innendekorationen erfolgten dann zwischen 1887 und 1904. Marmor aus Italien, Malereien und Mosaike bedecken alle Innenwände, die Zwischenräume sind durch Münchner Bleiglasfenster bunt gefüllt. Durch die Höhe der Kathedrale bedingt sind für eingehende Betrachtungen Operngläser empfehlenswert, für Detailfotos lichtstarke Teleobjektive.

Eine kuriose Fussnote für Anhänger von Verschwörungstheorien – sowohl im Glasfenster mit dem “Letzten Abendmahl” (etwas an da Vinci angelehnt, eine Kopie seines Bildes befand sich früher auch am Altar) wie auch bei den Apostelfiguren an der Kathedralenfront findet man zehn bärtige Gestalten, definitiv Männer, und eine zumindest androgyne, für viele Betrachter definitiv feminine Erscheinung. Indizien für einen Magdalenen-Kult in Ulster?

Mitten in der Stadt befindet sich noch “St. Patrick’s Trian”, ein Museumskomplex. Hier kann man Gulliver nach Lilliput begleiten, die Geschichte der Stadt Armagh nachvollziehen oder eben St. Patricks Spuren folgen. In einer interessanten Ausstellung werden dem Besucher die wesentlichen Fakten zum Leben des Missionars nahegebracht. Das recht gute Restaurant im Hause befriedigt dann auch den weniger spirituellen Hunger …

Saint Patrick Tour - Belfast

Das Ulster Museum, neben dem Botanischen Garten und der Queen’s University, ist nicht unbedingt ein inspirierender Bau. In manchem Reiseführer kurz als Bunker charakterisiert.

In der Eingangshalle jedoch befindet sich ein für den Paddy-Fan interessantes Exponat. Mit zwei Fingern in einer segnenden Geste dargestellt, ist dies der Reliquienschrein, in dem Saint Patricks Arm der Nachwelt erhalten wurde. Der Rest der Sammlungen ist nicht unbedingt mit Patrick in Verbindung zu bringen. Aber es lohnt sich dennoch, denn von ägyptischen Katzenmumien bis zu spanischem Armada-Gold findet man reichlich Interessantes und Kurioses.

Saint Patrick Tour - Downpatrick

Die Cathedral Church of the Holy and Undivided Trinity steht auf einem Hügel, der schon in vorchristlicher Zeit wichtig war – als Festung. Der Heilige Saint Patrick selber konvertierte in der Umgebung fleissig die Einwohner des Königreiches Ulidia, gründete ein Kloster und starb schliesslich in Saul.

Dann ging der Streit los … sowohl Armagh als auch Down beanspruchten die Ehre, Patrick begraben zu dürfen. Argumente wie Emotionen wogten hin und her, eine Einigung erschien nicht in Sicht. Dann hatte ein Mönch eine schier geniale Idee: Man spannte zwei wilde Ochsen vor einen Karren, legte den heiligen Leichnam auf den Wagen und … wollte Patrick dann da beerdigen, wo die Ochsen anhielten.

Der Hügel von Downpatrick ist auch heute noch eine Sackgasse, also bettete man den Heiligen dort zur letzten Ruhe und errichtete später eine Kirche. Ruhe war damit aber noch nicht – der normannische Ritter John de Courcy wollte hier ein unabhängiges Königreich Ulster errichten und holte den Benediktinerorden ins Land (und den König von Man, mit dem er plünderte und mordete), schottische Truppen brannten 1315 die Kathedrale nieder, nach einem Neubau im Jahre 1512 diente das Gebäude schon wenige Jahre später als Pferdestall für Lord Greys Truppen. Erst zwischen 1790 und 1826 wurde die Kathedrale wiederhergestellt – im “mittelalterlichen Stil”, aber ohne konkrete Rekonstruktionsversuche. Das Ergebnis überzeugt als romantische Vision, nicht als historische Rekonstruktion. Es ist nicht das Mittelalter, wie es wirklich war … sondern wie es hätte sein sollen!

Direkt neben der Kirche findet man St. Patricks Grab – jedenfalls laut einem massiven Findling mit einem Keltenkreuz und der Inschrift “Patraic”. Dieses Monument wurde 1901 von Frances Joseph Bigger errchtet. Und kein Mensch weiss, wieso ausgerechnet an dieser Stelle. Aber begraben, dessen sind sich die Iren sicher, ist Patrick hier … irgendwo!

Einen Besuch wert ist definitiv das moderne St. Patrick Centre unterhalb der Kathedrale. Hier kann man Saint Patricks Leben und dessen Auswirkungen Schritt für Schritt nachvollziehen – wortwörtlich, denn man geht durch eine multimediale Schau, die sich in weiten Teilen an der “Confessio” orientiert. Höhepunkt ist dann zum Abschluss eine Filmvorführung in einem Rundtheater – mit 180° Leinwand und sehr dynamischer Kameraführung (inklusive Tiefflügen im Hubschrauber) wird der Kult um St. Patrick in ganz Irland dargestellt. Bis hin zur eher kommerziellen Parade in Dublin.

Saint Patrick Tour - Saul

Wenige Kilometer von Downpatrick entfernt findet man das Dorf Saul – und an diesem unscheinbaren Ort soll eins der vielleicht wichtigsten Kapitel in der Geschichte des Christentums in Irland geschrieben worden sein.

432, so zumindest weiss es die Legende, bekam der noch vollkommen unbekannte Missionar Patrick hier von einem örtlichen Herrscher ein Stück Land geschenkt. Was Patrick zum Bau seiner ersten Kirche auf der Grünen Insel nutzte.

1500 Jahre später erinnerte der Architekt Henry Seaver an den Beginn von Saint Patricks Siegeszug – mit der Errichtung einer kleinen, bescheidenen St. Patrick’s Church nahezu im Nirgendwo. Die Kirche mit ihrem Rundturm und dem einzelnen, den Heiligen zeigenden Glasfenster ist ein würdiges Monument.

Und ein idealer Ort, um am Ende einer St. Patrick Tour noch einmal in aller Ruhe zur Besinnung zu kommen …

Text: Bernd Biege

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