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Zwei Tage in Dublin

Dublin aus dem irischen Duibhlinn „schwarzer Teich“ mit seinen rund einer halben Million Einwohner war das Ziel unserer letzten beiden Tage in Irland.

Irland Reisebericht von Roman Zemp
Irland Reisebericht von Roman Zemp

Für Dublin kann man gut zwei Tage einplanen, gibt es doch genügend Sehenswürdigkeiten, die gut zu erreichen sind. Neben einzelnen Stadtteilen wie der georgianische Teil mit der Kathedrale und – vor allem natürlich am Abend – das Temple Bar Viertel. In Letzterem, in dem sehr viele Pubs und Restaurants angesiedelt sind, lohnt sich das abendliche Schlendern durch die Gassen und das Einkehren in das ein oder andere Pub. Fast überall wird gute irische Livemusik gespielt.

Irland Reisebericht von Roman Zemp
Irland Reisebericht von Roman Zemp

Für Shoppingfans bietet sich vor allem die Grafton Street an oder wer es lieber etwas preiswerter mag die O’Connel oder die Henry Street auf der anderen Seite des Liffey Rivers.

An der Kreuzung eben dieser beiden Straßen steht auch das Wahrzeichen Dublins und die längste Skulptur der Welt „The Spire“. Die 123m hohe Nadel steht an der Stelle an der 1966 die IRA die Nelson-Säulen gesprengt hatte.

Ebenfalls in der Nähe ist das berühmte Trinity College mit der sehenswerten Bibliothek und dem „Book of Kells“ und wenn man weitergeht die Statue von Molly Malone. Sie war, einem bekannten irischen Volkslied nach, eine schöne Dubliner Fischhändlerin.

Irland Reisebericht von Roman Zemp
Irland Reisebericht von Roman Zemp

Das Lied gilt als die inoffizielle Hymne Dublins und ist bestimmt in irgendeinem Pub zu hören. Die Statue wird von den Dublinern auch scherzhaft „Tart with the Cart“ (Zuckerpuppe mit der Karre) genannt.

Wir machten gleich am Morgen eine Stadttour mit einem der Hop on – Hop off-Busse, diese sind sehr informativ und man kann den Bus dank dem 24 Stunden gültigen Ticket auch als Fortbewegungsmittel in der Stadt benutzen, zum Beispiel in den etwas ausserhalb des Zentrum liegenden Phoenix Park. In ihm liegt auch der Dubliner Zoo, der größte Zoo Irlands. Übrigens wurde der Löwe im Signet der MGM Films hier geboren.

Für Bierliebhaber lohnt sich der Besuch des Guinness Storehouse, ein Museum in einem ehemaligen Produktionsgebäude, wo man mehr über die 250-jährige Geschichte von Guinness erfahren kann.

Hier ist auch der Pachtvertrag den Arthur Guinness ausgehandelt worden. Er hatte sich mit den Eigentümern auf eine Pacht von 54 Pfund für dieses riesige Stück Land geeinigt und dies für die nächsten 9000 Jahre. Im Ticketpreis inklusive ist ein Pint Guinness auf der wunderschönen Bar im siebten Stock mit herrlichem Ausblick auf die ganze Stadt. Mich verschlug es natürlich nur der Aussicht wegen in dieses oberste Stockwerk.

Text und Fotos: Roman Zemp
Auszug aus dem Bericht Irlandreise vom 27.5.2013 bis 10.6.2013

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