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Wir erkunden Dublin und Umgebung

Nachdem ich 2000 ein Jahr in County Cork und 2007 ein halbes Jahr in Dublin gewohnt habe, fliegen mein Mann und ich erneut in unsere dazu erklärte zweite Heimat.

Irland Reisebericht von Kathrin Jung
Irland Reisebericht von Kathrin Jung

28. März 2012, Ankunft

Bei wunderschönem Sonnenschein landet der Flieger in Dublin Airport, von wo aus wir mit dem 16A City Bus direkt zu unserem Hostel in der Innenstadt gefahren werden. In diesen 60 Minuten können wir die ersten Eindrücke sammeln, die kleinen Backsteinhäuser mit den Ladenzeilen unten drin, die Kirchen und die Gespräche übers Wetter (marvelous, splendid, killing me).

Als die Connellystreet naht, die breite Hauptstraße, wissen wir, dass wir bald da sind. Aungierstreet, Avolon house. Ein ehemaliges Krankenhaus prächtig mit roten Ziegeln, ist es nicht zu übersehen und wir brauchen an der Haltestelle nur über die Straße zu gehen. Wie alte Bekannte werden wir begrüßt und bekommen unser Zimmer zugewiesen und dabei wird nochmal betont, mit allen Sorgen an die Rezeption zu kommen. Wir begutachten unser Stockbett im 4er Zimmer und amüsieren uns über die Hostelhinweise z.B. unter L wie Leprechaun steht: sehr gefährlich, sich nicht ihm nähern, sofort der Rezeption Bescheid geben. Humor ist hier in allen Lebenslagen gefragt.

Aber es hält uns nicht lange hier und wir laufen zum ganz nah gelegenen St. Stephens-Green-Park, an einem so sonnigen Abend wie heute geht es zu wie auf dem Rummelplatz. Überall tummeln sich Leute auf dem Rasen, Picknicken, spielen Ball oder sonnen sich einfach nur. Dabei ist es üblich dass man auch bei nur 15°C Leute im Sommeroutfit herumlaufen sieht, während wir mit Jacke spazieren gehen. Eine große Runde durch den Park bis es uns zu schattig wird und wir verlassen das schon üppig blühende Grün in Richtung Graftonstreet. Mit den vielen teils exklusiven Läden lockt uns als erstes ein knallbunter Disneyladen an (wir sind das erste Mal ohne Kinder unterwegs, müssen wohl noch üben). Wir schlendern weiter vorbei an Molly Malone und dem Liffey um uns gleich mal als Touristen zu outen als wir an der roten Ampel stehen bleiben.

Das Connelly Monument sagt uns dass wir wieder in der Hauptstraße angekommen sind mit zahlreichen Burger Restaurants und der stattlichen Post. Auf der Suche nach einem annehmbaren Platz zum Essen wo wir nicht über den Tisch gezogen werden laufen wir vorbei am Gate Theater in die Parnellstreet und finden dort the “Woolshed” eine Sportsbar. Leider treffen wir genau zu Beginn eines Fußballspieles zwischen Barcelona und Mailand ein und können uns ein Bild der zahlreichen Einwanderer machen die in Dublin leben und hier ihre Mannschaft anfeuern. Die Bedienung findet aber einen Platz und trotz Trubel ist sie freundlich und bedient uns schnell mit leckerem “Pub Food” und obwohl nur als “something to go with the bear “ deklariert sind die Portionen reichlich und natürlich mit “Fries” die man mit “Vinegar” würzt. Wie Einheimische gehen wir dann ins Kino und können bei einer Komödie beobachten wie Riesenportionen Popcorn während des gesamten Films lautstark geknuspert werden.

Bray, Foto: Kathrin Jung
Bray, Foto: Kathrin Jung

29. März 2012, Bray Cliffwalk

Beim Frühstück (nur die Lightversion mit Toast, Cereals und Tea) verspricht das Wetter draußen mit blauem Himmel und Sonnenschein sehr schön zu werden und wir schnüren unseren Rucksack und brechen auf Richtung Tara Street, direkt am Liffey, um von dort die Dart Richtung Greystones bis Bray zu nehmen.

Auf der ca. 1-stündigen Fahrt haben wir das Vergnügen uns länger mit einem netten, älteren Iren zu unterhalten. Und wie so üblich wird man als erstes gefragt wo man herkommt. Beantwortet man dies mit “Germany” findet der Gegenüber meist mindestens einen Bekannten oder Verwandten der dort wohnt oder gewohnt hat und so ist es auch in unserem Fall. Der Mann hat eine Tochter in München, war selbst schon dort und schwärmt davon. Ist man des englischen einigermaßen mächtig kann man nun ein ausführliches Gespräch führen und wir erfahren sogar, neben diversen Gesprächen über Golf und Sport, dass er ein Nachbar der berühmten irischen Schriftstellerin Maeve Binchy, die auch in Dalkey wohnt, ist.

In Bray steigen wir aus, die wunderschöne Küstenlandschaft mit Blick aufs Meer ist an uns vorbeigeflogen. Wir laufen von der Bahnstation direkt an die Strandpromenade und dann in Richtung Süden zu unserem angestrebten Ziel, dem Cliffwalk. Die Straße schwingt sich erst leicht den Hügel hinauf und ist dann ausgeschildert, zahlreiche Läufer und Wanderer kommen uns entgegen oder laufen in unsere Richtung an diesem wunderschönen Vormittag. Nicht zu schmal und gut gesichert windet sich der Pfad an den Klippen entlang. Links immer verläuft unterhalb die Dart und der Weg ist an den Seiten wild bewachsen mit duftendem Ginster. Möwen säumen kreischend die Küste und die Brandung ist kaum zu hören weil das Meer so ruhig und blau daliegt. Man wähnt sich fast in einer mediterranen Gegend und dann haben wir auch noch das Glück und sehen drei Delphine direkt unter uns vorbeischwimmen. Völlig aus dem Häuschen schaffen wir es leider nicht sie zu fotografieren. 6 km lang geht der Weg bis zur nächsten Ortschaft Greystones und mündet die letzten paar in einen grasumsäumten Weg. Leider endet es sehr abrupt in einer Baustelle, die wegen eines großen Hafenprojekts in Greystones hier das ganze Hafenbecken verunstaltet.

Wir hatten uns unser Ziel irgendwie malerischer vorgestellt und kehren etwas enttäuscht in einem Pub “the Boathouse” ein. Ganz modern gibt es hier aber nicht nur Guinness und Tea, sondern auch ausgezeichneten Cappuccino (nachdem wir uns erst zu fragen trauen, als wir die Kaffeemaschine im Hintergrund gesehen haben).

Den Rückweg bringen wir erst schnell hinter uns und biegen dann aber bei der Hälfte noch ab, nach oben den Berg hinauf und haben nun die Möglichkeit noch auf die Spitze des Brayheads zu klettern. Etwas mühsam und teilweise sehr gewagt klettern und wandern wir nun nicht mehr auf den karger werdenden Felsen. Werden dort oben angekommen mit einem sagenhaften Blick belohnt. Der Weg führt dann über eine wild bewachsene Ebene wo wir plötzlich Auge in Auge mit einem Pferd stehen. Etwas weiter grasen nochmal zwei mitten zwischen den Büschen ohne Zaun drumherum. Ob sie wem gehören oder ausgewildert wurden ist nicht ersichtlich. Und dann geht’s schon auf den zweiten und eigentlichen Gipfel mit einem Kreuz darauf, wo wir uns nun ca. 200m über dem Meeresspiegel befinden und der Wind pfeift uns um die Ohren. Der Abstieg wieder steil, aber ein weiterer Landschaftswechsel, der uns durch Bäume, fast schon ein Wald und über einen wurzeligen Weg führt. Wir erreichen unseren Ausgangspunkt und können stolz nachlesen dass wir fast 15km gewandert sind. Den Burger und das Guinness im Porterhouse Inn haben wir uns redlich verdient.

Howth, Foto: Kathrin Jung
Howth, Foto: Kathrin Jung

30. März 2012, Dublin City, Wax museum, Abbey Theater, Tempelbar

Da es nicht ganz so schön ist wie die letzten beiden Tage legen wir einen Stadt-Tag ein und besuchen gleich mal das 2009 eröffnete Waxmuseum. In Tempelbar direkt neben der Bank of Ireland. Da es ein Wochentag und noch keine Ferien sind, befinden wir uns morgens um 10.30 Uhr ganz allein in dem kleinen Museum. Zuerst wird man durch winzige Räume geführt per Audioguide, den man mit einem Knopf an der Tür beim Eintreten anschaltet, eine Stimme erläutert die dargestellten Szenen und Berühmtheiten und man kann sich mitten im Geschehen stehend in den winzigen Kellerräumen alles ausführlich ansehen. Wie das wohl ist, wenn es voller wäre?

Ein paar bekanntere Berühmtheiten, die fast alle mit Irland zu tun haben findet man auch, sowie eine Chamber of Horror! Auch die Kinder kommen auf ihre Kosten und damit das Ganze nicht ganz so klein ist, haben sie noch eine Wissenschaftsausstellung mit Errungenschaften, die wir den Iren verdanken dabei, dort kann man zahlreiche kleine Experimente ausprobieren. Wie in keinem Museum hier, fehlt der gut bestückte Souveniershop mit dem obligatorischen Coffeeshop. Eine Brotzeit mitbringen ist deshalb in irischen Museen nicht angebracht. Im letzten Ausstellungsraum an dem man fast vorbeiläuft, dann das große Finale mit Film und Musikstars und man kann endlich sein lang ersehntes Foto mit Elvis oder Pierce Brosnan schießen. Der Rundgang ist beendet, die Zeit kurzweilig, aber nicht sehr lange und so steht unserem Shoppingtag nichts im Weg.

Wir begeben uns also in die Henry Street, kleine schnuckelige Geschäfte wechseln sich mit riesen Einkaufszentren wie dem Ilac und dem Jervis ab. Das einzige was einen Kaufrausch hindert sind die Preise. Aber wer ein paar außergewöhnliche Sachen mitnehmen möchte (wenn das Gepäck der Billigairlines das zulässt), der ist hier richtig. Allein die Geschäfte selber sind sehenswert, wie das edle Arnotts. Hier verbringen wir also den Rest des Tages mit einem Lunchbreak in einem der vielen Cafés. Eine Herausforderung an uns Deutsche, wenn man sich so wie wir ein frisches Sandwich zusammenstellen lassen will. Dabei kann man, wie auch bei der Kleidung oder im Supermarkt mit diversen 2 for 1 Angeboten etwas sparen.

Am Abend begeben wir uns ins Abbeytheater, wo wir ganz spontan nach Karten gefragt haben und doch tatsächlich das Glück haben eine Premiere mitzuerleben. Es liegt von Norden kommend links weg von der Connellystreet und ist ein großes traditionelles Schauspielhaus, das hauptsächlich irische Stücke aufführt, die neu, modern und frisch sind. So auch das Musical, das wir sehen: “Alice in Funderland.” Zusammen mit einem durchschnittlich sehr jungen Publikum erleben wir ein brillantes Stück mit glänzenden Schauspielern und Sängern, sowie zahlreiche lustige Anspielungen zum aktuellen Geschehen in Irland.

Wie im Flug vergehen die 3 Stunden und beschwingt laufen wir dann durch die bevölkerten Straßen in Richtung Temple Bar, wo wir den Abend in einem der zahllosen Pubs ausklingen lassen wollen. Unser erstes Ziel ist das Fritz Simon mitten in Temple Bar, eine mehrstöckige Kneipe inklusive Dachterrasse und Nachtclub im Keller. Natürlich mit Livemusik. Da stört es keinen, dass der Alleinunterhalter immer die gleichen Lieder spielt. Das Nachtleben ist wirklich sehenswert, aufgedonnerte leichtbekleidete Mädchen, Betrunkene, Feiernde. Nichts für schwache Nerven jedenfalls und uns als Nüchterne treibt es bald weiter.

Nur noch ein Stopp in der Cocktailbar Capitol in der Georgestreet auf dem Weg zum Hostel, dort ein vorwiegend junges Publikum, wo es in den Pubs vom Alter gemischter ist. Und schon wieder einer von vielen Junggessellinenabschieden, bis aus Liverpool reisen die Frauen für ihre “Hen´s night” hier an.

Howth, Foto: Kathrin Jung
Howth, Foto: Kathrin Jung

31. März 2012 - Howth

Mit etwas verhangenem Himmel startet der heutige Samstag und an den zunehmenden Gästen beim Frühstück merkt man den Start der Osterferien in Deutschland und Irland. Man hört auch vermehrt Deutsch. Auch als wir in die Stadt aufbrechen sind die Straßen voller als die letzten Tage. Heute wollen wir nochmal ans Meer, diesmal Richtung Norden nach Howth. Also wieder zur Dart in der Tara Street.

Auf der Fahrt zur Halbinsel kann man erst die kleinen Arbeiterhäuschen, die sich wie aufgereiht an den Schienen entlang ducken, in der deutlich heruntergekommeneren Gegend als im Süden sehen. Je näher wir aber ans Meer kommen dann, wandelt sich das Bild und die Grundstücke werden grüner und größer und so auch die Häuser. Schließlich ein großer Golfplatz und der Strand linker Hand. Endstation Howth. Vom Bahnhof geht man links Richtung Hafen, wo man auch gleich eine Karte findet auf der man die verschiedenen Wandermöglichkeiten von moderat bis anspruchsvoll aussuchen kann.

Dann laufen wir also den Fußweg am Hafen entlang vorbei an vielen Touristen die schon am Vormittag hier Fish and Chips aus einem der vielen Takeaways essen. Man hat hier noch die Gelegenheit aufs Pier hinaus zu laufen und einen Blick auf Irelands Eye zu werfen mit der vorgelagerten Robbenkolonie, von denen sich ab und zu welche in den Hafen verirren. Doch im Moment herrscht Ebbe und wir laufen gleich weiter uns rechts haltend zum Cliffwalk.

Das viele Laufen der letzten Tage macht sich bemerkbar und wir entscheiden uns für den kürzeren Weg mit 1 1/2h Länge. Erst geht noch eine geteerte Straße den Berg hinauf von wo aus man schon einen tollen Blick über den Hafen von Howth und natürlich lässt uns die Sonne nicht im Stich und kommt auch heute wieder hinter den Wolken hervor. Am Parkplatz angelangt führt nun nur noch ein kleiner Weg direkt auf die Klippen hoch, nicht so üppig bewachsen wie in Bray ragen hier die kahleren Felsen vor einem hoch und wenn auch der Wind hier ziemlich rau wehen kann, so lohnt es sich doch da hoch zu klettern und die Aussicht zu bestaunen.

Später wird der Weg zu einem angenehmeren Kiesweg der sich an den Klippen entlangschlängelt. Auch hier blüht der Ginster und Erika säumt den Weg. Die Möwen sind hier zahlreicher als in Bray und an den Felsen kann man sie nisten sehen. So läuft es sich mit dem Meer steil unter sich sehr schön, doch wer an Höhenangst leidet ist hier nicht so sicher, denn es gibt keine Absperrung zwischen sich und dem gähnenden Abgrund.

Schon bald ist der Blick offen für den ganzen Süden und die Dublin Bucht und wir können nun von der anderen Seite bewundern was wir vor 2 Tagen schon gesehen haben. Direkt vor uns der Leuchtturm von Howth. Dann gelangen wir zur Kreuzung der Wege von wo aus wir nun geradeaus um die ganze Insel laufen könnten oder so wie wir das machen: rechts hoch zum “Summit”, einem Parkplatz auf dem Hügel. Wir nehmen also den steilen Aufstieg nach oben und entscheiden uns dann den Weg parallel zur Küste wieder zurück zu laufen. Die Alternative wäre durch den Ort zu laufen, was an der Straße entlang nicht so schön gewesen wäre. Weiter oben als vorher laufen wir also zurück, vorbei an zwei Anwesen die mit Palmen gesäumt sind, fast wähnt man sich in Italien, wäre da heute nicht der Wind der die Wolkenfetzen wild über den Himmel jagt.

Immer wieder donnern Flugzeuge über uns hinweg, da Howth ja genau die Einflugschneise für Dublin ist. Schließlich endet auch dieser Weg an einer Ortsstrasse und es geht rechts den Berg hinab. Bis zu einer großen Kirche linker Hand, dort liegt “ The Country Market”, ein Delikatessen Supermarkt mit winzigem Cafe im ersten Stock, ein echter Geheimtipp, da man nicht auf den ersten Blick erkennt, dass man dort Rast machen kann. Im Geschäft geht eine kleine Treppe in den ersten Stock in das heimelige Café, das köstliche Spezialitäten anbietet. Wir stellen uns an der Theke ein kleines Lunch zusammen, das man uns an den Tisch bringt. Ausschließlich Iren mit ihren Familien lassen sich hier ebenfalls ihr Essen schmecken. Es fühlt sich fast an wie ein kleines Wohnzimmer und wir können uns kaum losreißen von diesem netten kleinen Ort.

Doch wir wollen weiter uns so geht’s noch vollends den Hügel hinunter zurück zum Hafen und zur Dart. Im Zug verschnaufen wir nochmal und weil wir ein paar Besorgungen machen müssen steigen wir an der Connellystation aus. Unser Ticket macht das nicht mit und lässt uns nicht hinaus. Ein Wunder der Technik lässt einen nur da ein- und aussteigen, wie man die Fahrt gelöst hat. Aber mit kurzem Blick aufs Ticket lässt uns doch ein Securityguard raus. Von hier laufen wir durchs Finanzviertel am großen Gebäude der Irish life vorbei. Immer den Schienen der Luas folgend finden wir so zurück zur Connellystreet und müssen nun noch ein paar Besorgungen machen, Mitbringsel für unsere Kinder im Smyths Spielzeugparadies am Ende der Henry Street, wo wir uns gar nicht mehr losreißen können vor Staunen, ein paar Pralinen von Butlers für die Babysitter Oma und wir decken uns im Tesco in der Parnellstreet mit Irish Tea von Berrys, Süßigkeiten und echte Salt and Vinegar crisps ein.

Neben Tesco der riesen Buchladen Chapters, an dem ich nicht vorbeikomme und dann machen unsere Beine nicht mehr mit und wir müssen uns in einer bekannten Restaurantkette mit 100% Irish Beef zwischen zwei “Buns” stärken. Dann der Heimweg vorbei an den heute zahlreichen Straßenkünstlern, die ein ganzes Repertoire an Künsten bieten, angesichts der vielen Leute überall. Wir beobachten noch zufällig, wie ein scheinbar obdachloser Ladendieb eine Flasche Limo stiehlt und erinnern uns wieder daran, dass Dublin zwar wunderschön sein kann , aber auch seine Schattenseiten mit der Obdachlosigkeit und Kriminalität hat.

Text und Fotos: Kathrin Jung

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